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Zahlen jonglieren – in Afrika!

Simon ist ein junger Versicherungskaufmann. Vor zwei Jahren verbrachte er mehrere Monate als Finanzmentor in Ostafrika (Demokratische Republik Kongo und Kenia). Wie ist es ihm dabei gegangen?

Die Wochen waren extrem spannend. Zwei Höhepunkte waren sicher die beiden Übergabefeiern der Neuen Testamente in den Sprachen Logoti und Mayogo. Aber es gab auch sehr viel Arbeit. Ich besprach mit den afrikanischen Mitarbeitern viel Theorie, musste vieles verbessern, oft meine Nerven behalten und Geduld beweisen. Es war nicht immer einfach. Die kulturellen Unterschiede sind gross. Aber es war schön zu sehen, wie ernst die Mitarbeiter alles nahmen, was ich ihnen vermittelte. Ich durfte viel geben und ich lernte umgekehrt viel von ihnen. Es freute mich besonders, wie die Menschen ihre Herzen für mich öffneten. Sie sind meine Freunde geworden. Ich spürte während dieser Zeit, dass ich am richtigen Platz bin.

Noch heute denkt Simon oft an seinen Einsatz in Afrika. Sein Fazit:

Ein solcher Einsatz verändert dein Leben! Hab keine Angst vor dem Unbekannten, denn Gott ist mit dir und wird dich nie aus den Augen verlieren.

 

Solche Kurzeinsätze sind laufend möglich, in den verschiedensten Bereichen, vor allem in Afrika und Asien.