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Lernhelferin

Wo
Kongo

Wie lange
3 Monate

Was ich suchte
Ich wollte schon immer mal eine Afrikareise mit einem Kurzeinsatz verbinden.

Was ich fand
Bei einer Missionsfamilie konnte ich als Lernhelferin leben und arbeiten, sprich die Kinder per Fernschule unterrichten und unterstützen. So blieb den Eltern mehr Zeit, sich den Missionsaufgaben zu widmen.

Das Schönste meines Einsatzes
Ich hab Gott besser kennengelernt, endlich mal Zeit gehabt, um so richtig in der Bibel zu lesen, Zeit mit Gott zu verbringen, zu beten, zu worshippen... Das war echt mega wertvoll.
Andererseits hab ich's auch mega interessant gefunden, so viele verschiedene Missionare (jung, alt, verheiratet, allein,...) und ihre Arbeit kennen zu lernen.

Auf das hätte ich verzichten können
Ich hab ja echt gern Sonne und Wärme, aber diese Hitze hat mir teilweise echt zu schaffen gemacht. Über den Mittag bis anfangs Abend bist du einfach mega eingeschränkt wegen der extremen Hitze.
Teilweise ist es mir auch ein bisschen schwer gefallen, wie man als Weisse heraussticht. Du fällst halt schon extrem auf und ziehst - ohne es zu wollen - Aufmerksamkeit auf dich.

Was ich im Glauben gelernt habe
Mehr auf Gott zu vertrauen, in jeder Situation, egal wie's mir geht. Und zu merken, dass Gott echt auf Gebete Antwort gibt, oder noch krasser - einfach weiss, was ich momentan gerade brauche, bevor ich es überhaupt ausgesprochen habe...

Ein Bibeltext, der besonders zu mir gesprochen hat
»Bittet Gott, und er wird euch geben!...« Matth. 7,7