Lernhelferin
Wo
Kongo
Wie lange
3 Monate
Was ich suchte
Ich wollte schon immer mal eine Afrikareise mit einem Kurzeinsatz verbinden.
Was ich fand
Bei einer Missionsfamilie konnte ich als Lernhelferin leben und arbeiten, sprich die Kinder per Fernschule unterrichten und unterstützen. So blieb den Eltern mehr Zeit, sich den Missionsaufgaben zu widmen.
Das Schönste meines Einsatzes
Ich hab Gott besser kennengelernt, endlich mal Zeit gehabt, um so richtig in der Bibel zu lesen, Zeit mit Gott zu verbringen, zu beten, zu worshippen... Das war echt mega wertvoll.
Andererseits hab ich's auch mega interessant gefunden, so viele verschiedene Missionare (jung, alt, verheiratet, allein,...) und ihre Arbeit kennen zu lernen.
Auf das hätte ich verzichten können
Ich hab ja echt gern Sonne und Wärme, aber diese Hitze hat mir teilweise echt zu schaffen gemacht. Über den Mittag bis anfangs Abend bist du einfach mega eingeschränkt wegen der extremen Hitze.
Teilweise ist es mir auch ein bisschen schwer gefallen, wie man als Weisse heraussticht. Du fällst halt schon extrem auf und ziehst - ohne es zu wollen - Aufmerksamkeit auf dich.
Was ich im Glauben gelernt habe
Mehr auf Gott zu vertrauen, in jeder Situation, egal wie's mir geht. Und zu merken, dass Gott echt auf Gebete Antwort gibt, oder noch krasser - einfach weiss, was ich momentan gerade brauche, bevor ich es überhaupt ausgesprochen habe...
Ein Bibeltext, der besonders zu mir gesprochen hat
»Bittet Gott, und er wird euch geben!...« Matth. 7,7
Selbst erlebt
- als Bibelschulpraktikum:
in den Philippinen als Software-Ingenieur - als Studienunterbruch:
In Kamerun als Lernhelferin
im Tschad als Linguistikstudent
in den USA als Kinderbetreuerin - zur beruflichen Neuorientierung:
in Kamerun als Lehrerin
in Kamerun als Ermutiger einheimischer Christen
im Kongo als Allrounderin - nach der Matur:
Im Tschad als Lernhelferin
im Kongo als Lernhelferin
in Ghana als Allrounderin - als Tapetenwechsel nach dem Studium:
in Burkina Faso als Kurssekretärin
in Mexiko als Lehrerin - zwischen Lehre und Einstieg ins Erwerbsleben
in Ghana als Allrounderin - zwischen Militär und Technikum:
in Kamerun als Computerfachmann - zwischen Kurzzeiteinsatz und Bibelschule:
in der Schweiz als Wycliffe-Botschafterin
...und als Wycliffe-Botschafter - im Beruf, aber woanders:
in Kamerun als Audiotechniker - in Ghana als Computer-Helfer
in Ghana in der Druckerei und im IT-Bereich
in den USA und Indien als Datenbankprogrammierer - zum Ausprobieren auf Dauer:
in Papua-Neuguinea als Web Content Manager
in Papua-Neuguinea als ausbildende Laborantin
in Kamerun in der Frauenförderung
in Zentralafrika als Bibliothek-Aufräumerin
