Als Bibliothek-Aufräumerin
Wo
in der Zentralafrikanischen Republik
Wie lange
4 Wochen
Was ich suchte
Ich wollte wissen, ob ich in Afrika leben kann.
Was ich fand
Ja, ich kann. Es war - zumindest physisch - viel weniger herausfordernd als ich erwartet hatte.
Das Schönste meines Einsatzes
Da ich über die Weihnachts- / Neujahrszeit dort war, hatte ich keine Gelegenheit, eine Jahreslosung zu ziehen. Deshalb bat ich Gott, dass er mir einen Vers zeigen würde. Als ich nach Hause kam, entdeckte ich in einem Abschiedsbrief einer Afrikanerin einen Vers, den sie mir ausdrücklich für dieses Jahr mitgegeben hat und der mich sehr ermutigt (siehe unten).
Auf das hätte ich verzichten können
Auf den heftigen und hartnäckigen Husten, welchen ich vom Staub und permanenten Rauch bekam.
Was ich im Glauben gelernt habe
Wenn Gott einen Weg mit einem gehen möchte, dann lässt er sich von Umständen nicht aufhalten.
Ein Bibeltext, der besonders zu mir gesprochen hat
»Und doch kann ich jubeln, weil der Herr mir hilft; was er zugesagt hat, erfüllt mich mit Freude. Der Herr, der mächtige Gott, gibt mir Kraft! Er macht mich leichtfüssig wie die Gazelle und lässt mich sicher über die Berge schreiten.« Hab. 3,18-19
Warum ich einen Einsatz mit Wycliffe nur weiterempfehlen kann
Die Leute sind sehr freundlich und die Arbeit ist überaus wertvoll.
Selbst erlebt
- als Bibelschulpraktikum:
in den Philippinen als Software-Ingenieur - als Studienunterbruch:
In Kamerun als Lernhelferin
im Tschad als Linguistikstudent
in den USA als Kinderbetreuerin - zur beruflichen Neuorientierung:
in Kamerun als Lehrerin
in Kamerun als Ermutiger einheimischer Christen
im Kongo als Allrounderin - nach der Matur:
Im Tschad als Lernhelferin
im Kongo als Lernhelferin
in Ghana als Allrounderin - als Tapetenwechsel nach dem Studium:
in Burkina Faso als Kurssekretärin
in Mexiko als Lehrerin - zwischen Lehre und Einstieg ins Erwerbsleben
in Ghana als Allrounderin - zwischen Militär und Technikum:
in Kamerun als Computerfachmann - zwischen Kurzzeiteinsatz und Bibelschule:
in der Schweiz als Wycliffe-Botschafterin
...und als Wycliffe-Botschafter - im Beruf, aber woanders:
in Kamerun als Audiotechniker - in Ghana als Computer-Helfer
in Ghana in der Druckerei und im IT-Bereich
in den USA und Indien als Datenbankprogrammierer - zum Ausprobieren auf Dauer:
in Papua-Neuguinea als Web Content Manager
in Papua-Neuguinea als ausbildende Laborantin
in Kamerun in der Frauenförderung
in Zentralafrika als Bibliothek-Aufräumerin
