Erstaunlich, aber wahr
...auch bei Wycliffe gibt es Möglichkeiten für Kurzzeiteinsätze -- und zwar zu Hauf!
Unser Ziel ist es, Ihnen bei einer unserer Partnerorganisationen einen erfolgreichen und befriedigenden Einsatz zu ermöglichen.
Wie vorgehen
- Überzeugen Sie sich selbst, dass uns dies schon oft gelungen ist. Lesen Sie dazu einige Erfahrungsberichte.
- Überlegen Sie sich, wann Sie was wo machen möchten und vergleichen Sie mit unseren Angeboten.
- Vielleicht helfen Ihnen auch unsere Gedanken zum Thema Berufung weiter.
- Kontaktieren Sie uns (Mail an Gabriela Bellwald, Verantwortliche für Kurzzeiteinsätze) und teilen Sie uns mit, wie wir Ihnen einen erfolgreichen Einsatz vermitteln können.
Falls Sie bei Wycliffe nicht fündig geworden sind...
... empfehlen wir die Jobbörse von www.mission.ch
Für Fragen rund um Kurzzeiteinsätze...
...wenden Sie sich an Frau Gabriela Bellwald (Mail) (Tel. 032 342 02 46).
Selbst erlebt
- als Bibelschulpraktikum:
in den Philippinen als Software-Ingenieur - als Studienunterbruch:
In Kamerun als Lernhelferin
im Tschad als Linguistikstudent
in den USA als Kinderbetreuerin - zur beruflichen Neuorientierung:
in Kamerun als Lehrerin
in Kamerun als Ermutiger einheimischer Christen
im Kongo als Allrounderin - nach der Matur:
im Kongo als Lernhelferin
in Ghana als Allrounderin - als Tapetenwechsel nach dem Studium:
in Burkina Faso als Kurssekretärin
in Mexiko als Lehrerin - zwischen Lehre und Einstieg ins Erwerbsleben
in Ghana als Allrounderin - zwischen Militär und Technikum:
in Kamerun als Computerfachmann - zwischen Kurzzeiteinsatz und Bibelschule:
in der Schweiz als Wycliffe-Botschafterin
...und als Wycliffe-Botschafter - im Beruf, aber woanders:
in Ghana als Computer-Helfer
in Ghana in der Druckerei und im IT-Bereich
in den USA und Indien als Datenbankprogrammierer - zum Ausprobieren auf Dauer:
in Papua-Neuguinea als Web Content Manager
in Papua-Neuguinea als ausbildende Laborantin
in Kamerun in der Frauenförderung
in Zentralafrika als Bibliothek-Aufräumerin
Wir reichen Schweizer
«Wir reichen Schweizer sind nicht immer die Glücklicheren. Weg von Hektik und schneller Technik erlebt man Gott auf eine ganz eindrückliche Art und Weise.»
