Lehrerin
Wo
Kamerun
Wie lange
7 Monate
Was ich suchte
Meine Berufung.
Was ich fand
Ein Dorf voller Menschen, welche mich bereitwillig aufnahmen. Eine
Missionarsfamilie, die mich in ihr Haus aufnahm und einen Jungen, der es genoss, jemanden zum Spielen zu haben. Eine Möglichkeit, Einblick in die Arbeit der Eltern zu erhalten.
Das Schönste meines Einsatzes
Spass haben mit Aaron (meinem Schüler)
Auf das hätte ich verzichten können
Die Einsamkeit, vor allem wegen der Sprachbarriere.
Was ich im Glauben gelernt habe
Wie sehr ich auf andere Christen angewiesen bin.
Ein Bibeltext, der besonders zu mir gesprochen hat
»Denen, die Gott lieben, müssen alle Dinge zum Besten dienen.« Röm. 8,28
Warum ich einen Einsatz mit Wycliffe nur weiterempfehlen kann
Er gibt einem die Möglichkeit, ein total anderes Leben kennen zu lernen
Selbst erlebt
- als Bibelschulpraktikum:
in den Philippinen als Software-Ingenieur - als Studienunterbruch:
In Kamerun als Lernhelferin
im Tschad als Linguistikstudent
in den USA als Kinderbetreuerin - zur beruflichen Neuorientierung:
in Kamerun als Lehrerin
in Kamerun als Ermutiger einheimischer Christen
im Kongo als Allrounderin - nach der Matur:
im Kongo als Lernhelferin
in Ghana als Allrounderin - als Tapetenwechsel nach dem Studium:
in Burkina Faso als Kurssekretärin
in Mexiko als Lehrerin - zwischen Lehre und Einstieg ins Erwerbsleben
in Ghana als Allrounderin - zwischen Militär und Technikum:
in Kamerun als Computerfachmann - zwischen Kurzzeiteinsatz und Bibelschule:
in der Schweiz als Wycliffe-Botschafterin
...und als Wycliffe-Botschafter - im Beruf, aber woanders:
in Kamerun als Audiotechniker - in Ghana als Computer-Helfer
in Ghana in der Druckerei und im IT-Bereich
in den USA und Indien als Datenbankprogrammierer - zum Ausprobieren auf Dauer:
in Papua-Neuguinea als Web Content Manager
in Papua-Neuguinea als ausbildende Laborantin
in Kamerun in der Frauenförderung
in Zentralafrika als Bibliothek-Aufräumerin
