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Sie wirkte leicht nervös,

die junge Dame, die kürzlich für ein Gespräch bei mir vorbeikam. Der geistliche  Hunger der Menschen im «globalen Süden» beschäftige sie einfach. Ob sie da einen Beitrag leisten könne? Sie sei aber nur eine «ganz normale Christin». Auf die Kanzel steigen und predigen sei nicht so ihr Ding. Die Idee mit der Bibelübersetzung begeistere sie jedoch, und wie wir über Alphabetisierung und ganzheitliche Entwicklung redeten, da kam sie richtig in Fahrt. – Ob wir jemanden wie sie gebrauchen könnten…? Im Kerngeschäft vielleicht oder auch unterstützend im Hintergrund?

Ich fragte sie nach ihren Leidenschaften (Geld oder Gott?), nach ihrer Lernbereitschaft und -erfahrung, ihrer Kritik- und Teamfähigkeit, nach ihrem Interesse am Fremden und natürlich vieles mehr... – In ihren Antworten schien sie weniger von sich selbst als vom dreieinigen Gott in ihr zu reden.

Inzwischen ist die Dame unsere Mitarbeiterin. Denn Gott braucht keine Helden. Normale Menschen sind gut genug – jedenfalls wenn sie mit einem ausserordentlichen Gott unterwegs und von ihm beauftragt sind.
Wofür auch Sie sich einsetzen können, entdecken Sie auf diesen Seiten. Und falls noch Fragen offen sind: Kommen auch Sie für ein Gespräch vorbei!

Ihr André Fritz
Personalverantwortlicher, Mail

PS: Bereit zum Reality Check?

Das obige Stelleninserat existiert real in den Köpfen all derer, die sich wegen «fachlicher Unzulänglichkeit» gar nie bei uns gemeldet haben. Für manche ist das eine willkommene Entschuldigung. – Aber das wollen wir Ihnen nicht unterschieben!

Entwicklung von Volksgruppen

«Der Beitrag von Wycliffe hat eine grosse Rolle gespielt in der Entwicklung von Volksgruppen.»

Dr. Daniel Bourdanné, Generalsekretär IFES