Wie unsere Mitarbeiter zu ihrem Geld kommen
Der eine geht, der andere gibt
Alle Christen sind gleichermassen verantwortlich für die Ausführung des Missionsauftrages, auch wenn ihr jeweiliger Beitrag unterschiedlich ist: die einen gehen, die anderen geben.
Etwa 90% der Mitglieder von Wycliffe Schweiz arbeiten in Übersee, etwa 10% in der Schweiz. Ihnen ist es nicht möglich, ihren Lebensunterhalt durch eigene Arbeit zu verdienen. Wie ist es denn möglich, dass 120 MitarbeiterInnen und ihre Familien zu ihrem Geld kommen? Weil der eine geht und der andere gibt. Christen nehmen ihre Verantwortung wahr, indem sie die Entsandten finanziell unterstützen.
Direkte Unterstützung: Solidarität
Die direkte Unterstützung der einzelnen Mitarbeiter durch Gemeinden und Freunde ist Ausdruck einer gelebten Solidarität. Die Spender geben nicht einfach hie und da «für die Mission», sondern tragen konkrete Verantwortung für einen Missionar.
Weil die Lebenskosten in den verschiedenen Einsatzländern unterschiedlich hoch sind, kann man nicht generell sagen, was der Unterhalt eines Mitarbeiters kostet. Die Höhe des benötigten Einkommens variiert stark, je nach Einsatzland, Familiengrösse und Aufgabe. Für jeden Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin wird deshalb jährlich ein Budget erstellt, welches Auskunft über die finanziellen Bedürfnisse gibt. Für Mitarbeitende im Heimatbüro gilt grundsätzlich die gleiche Regelung.
Möchten Sie gerne mehr wissen?
Laden Sie sich das Faltblatt «Das liebe Geld» herunter (hier wird das oben Genannte weiter ausgeführt) oder kontaktieren Sie uns per Mail oder Telefon (032 342 02 46). Gerne stehen wir Ihnen Red und Antwort, auch zu diesem Thema!
